Einführung Google AdSense
Anzeigen optimieren
Haben Sie den AdSense-Code in Ihre Website eingebunden, kann das online Geldverdienen losgehen.
Google bietet Ihnen zur Auswertung umfangreiche Statistiken an. Dafür sollten Sie sich sogenannte Channels in den Anzeigeneinstellungen einrichten. Zum einen können Sie benutzerdefinierte Channels anlegen, beispielsweise um die Effizienz bestimmter Bannerformate zu verfolgen. Zum anderen können Sie auch URL-Channels erstellen, um die Umsätze einzelner Seiten miteinander zu vergleichen. Das Anlegen und Verwalten erfolgt einfach wie gehabt, per Klick und Auswahlmenüs. Der jeweilige Channel wird dann automatisch in Ihren Adsense-Quellcode eingebaut.
Mit bis zu 200 AdSense-Channels und 200 AdSense-für-Suchergebnisseiten-Channels, die jedem Publisher zur Verfügung stehen, können Sie den erforderlichen Einblick gewinnen, um die Leistung Ihrer Website zu optimieren. Es ist ganz einfach, Channels hinzuzufügen, zu deaktivieren oder umzubenennen und benutzerdefinierte Berichte über Ihre Umsätze zu erstellen.
Haben Sie unerwünschte Anzeigen auf Ihren Webseiten? Beispielsweise Anzeigen direkter Konkurrenten, die Sie auf Ihren Seiten natürlich überhaupt nicht darstellen wollen oder auch Anzeigen, bei denen Ihnen der Inhalt missfällt. Für das Eleminieren solch ungewünschter Anzeigen bietet Google einen Filter an, mit dem Sie diese blockieren können. Sie tragen die URL, auf welche die entsprechende ungewünschte Anzeige verweist, einfach unter dem Menüpunkt “Filter für Konkurrenz-Anzeigen” in die Liste ein. Bis zu 200 Adressen können Sie in Ihrem Filter hinterlegen.
Beachten Sie, dass Sie die Filter nicht zu rigoros einsetzen, damit sich das Feature nicht zu einer Umsatzbremse entwickelt. Es könnte passieren, dass Google Ihren Seiten keine ausreichend anderen Anzeigen mehr zuordnen kann bzw. das Sie die bestbezahlten Anzeigen evtl. durch die von Ihnen gesetzten Filter ausschalten.
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